Die Zeit der Lichter beginnt…

St. Martin mit seiner Barmherzigkeit und Güte brachte ein Licht der Hoffnung in das Herz des Bettlers und in die finstere Welt. Am 11. November denken wir besonders an diese guten Taten des St. Martin und erinnern uns daran, selbst Freude und Hilfsbereitschaft wieder mehr in den Fokus zu rücken.

Mit den Kindern des Regenbogenlandes begehen wir diesen Tag gemeinsam. Denn nur zusammen können wir stark sein, voneinander lernen, uns Halt und Stärke geben.

 

 

Ein großer Kreis mit allen Kindern und Erziehern füllte an diesem Tag unsere Halle. Die Igelgruppe spielte die einprägsame Geschichte von St. Martin und dem Bettler nach. Gemeinsam sangen wir Lieder. Auch das Teilen der Hörnchen und Martinsgänse (Gebäck) durfte nicht fehlen.

In Gemütlichkeit mit Kerzen, Laternen und Leckereien verbrachten wir einen schönen Vormittag.

 

Pünktlich 17.00 Uhr in der Marienkirche fand traditionell das St. Martins- Spiel statt, welches dieses Jahr von den Erziehern des Regenbogenlandes aufgeführt wurde. Das zahlreiche und schweißtreibende Proben hat sich gelohnt. Eine Martinsgeschichte aus einem anderen Blickwinkel betrachtet, durch die Augen zweier Kinder. Im Gespräch erzählte Martin die Geschichte seines Namensverwandten. Dies sprach vor allem die zahlreichen Kinder in der Kirche an und zauberte den Eltern ein Schmunzeln ins Gesicht.

Nach der Aufführung ließen alle Kinder selbst das Licht in ihrer Laterne leuchten und erfreuten so in einem kleinen Laternenumzug durch die Stadt alle Anwohner mit Freude und brachten so in die Dunkelheit ein Licht.

Januar

Gott sah alles an,

was er gemacht hatte:

Und siehe, es war sehr gut.
 

Genesis 1,31 (E)


 

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